Mehr als jeder Zweite zeigt sich noch skeptisch gegenüber neuen Auto-Technologien
Mobilität 2.0: Die Zukunft des Autofahrens
Mehr als jeder Zweite zeigt sich noch skeptisch gegenüber neuen Auto-Technologien
Hamburg, 7. November 2024 – Ob moderne Fahrerassistenzsysteme, umweltfreundliche Antriebe oder innovative Mobilitätszentren: die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, entwickelt sich rasant weiter und könnte sich schon bald grundlegend verändern. Angetrieben durch technische Innovationen und den Wunsch nach nachhaltigeren Alternativen rücken neue Möglichkeiten der Fortbewegung in greifbare Nähe. Zukunftsvisionen, die lange Zeit wie Science-Fiction wirkten, sind auf dem besten Weg, Teil unseres Alltags zu werden. So sind selbstfahrende Autos schon heute vereinzelt im Einsatz und geben einen ersten Eindruck davon, was die Zukunft bereithält. Doch wie stehen die Autofahrer zu dieser Entwicklung?
Der Gedanke, sich in einem autonomen Fahrzeug zurücklehnen zu können, weckt Neugier: Laut einer aktuellen Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema „Die Zukunft des Autofahrens“ ist fast jeder Vierte (23 Prozent) trotz gewisser Bedenken an dieser neuen Technologie interessiert. 38 Prozent bevorzugen es jedoch, weiterhin selbst das Steuer in Hand zu halten. Besonders besorgt zeigt sich die Mehrheit der Befragten (61 Prozent) hinsichtlich der Sicherheit und Zuverlässigkeit autonomer Fahrzeuge. 59 Prozent der Umfrageteilnehmer hegen zudem Zweifel daran, dass das selbststeuernde System in Notsituationen korrekt reagiert. Und auch der Datenschutz bereitet etwa jedem Dritten (34 Prozent) Sorgen. Dennoch sehen viele in dieser Technologie Vorteile: Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) verspricht sich von selbstfahrenden Autos eine Reduzierung der Unfallzahlen. Jeder Vierte (24 Prozent) sieht zudem das Potenzial, durch eine bessere Verkehrssteuerung die Anzahl von Staus zu verringern. Trotz dieser positiven Aspekte möchten 57 Prozent der Befragten nicht gänzlich auf das eigenständige Fahren verzichten.
Mehr als nur Kraftstoff: Die Tankstelle der Zukunft
Nicht nur die Fahrzeuge, auch Tankstellen entwickeln sich weiter und werden künftig mehr als nur Kraftstoff anbieten. So kann sich über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) vorstellen, dass Tankstellen in Zukunft Services wie Restaurants, Paketabgabestellen, Co-Working-Spaces oder kleinere Einkaufszentren integrieren. Zudem erwartet mehr als jeder Vierte (28 Prozent)ein erweitertes Angebot an alternativen Energiequellen, um den vielfältigen Anforderungen neuer Mobilitätskonzepte gerecht zu werden.
Vernetzte Mobilität: Die Digitalisierung im Straßenverkehr
Auch die Digitalisierung wird im Straßenverkehr immer präsenter und eröffnet neue Möglichkeiten für eine moderne und vernetzte Mobilität. Von Apps zur Bezahlung bis hin zu autonomen Services – die verschiedenen Verkehrsträger können zunehmend nahtlos miteinander kommunizieren und Verkehrsdaten austauschen. In Hinblick auf diese Entwicklung wünscht sich mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) fortschrittlichere Navigationssysteme, die mithilfe von Echtzeit-Daten zu Verkehr, Wetter und Unfällen die Fahrt effizienter gestalten. Ein Drittel (32 Prozent) zeigt außerdem Interesse an der Weiterentwicklung App-basierter Bezahlmethoden. Doch trotz zahlreicher neuer Möglichkeiten – oder gerade aufgrund der wachsenden Auswahl unterschiedlicher Zahlungsarten – bevorzugen mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (54 Prozent) weiterhin traditionelle Mittel wie Bargeld oder ECKarte.
Zwischen Bewährtem und Neuem
Tradition bleibt im Fokus: 42 Prozent der Befragten wünschen sich für die Zukunft der Mobilität, dass der klassische Individualverkehr weiterhin im Mittelpunkt steht. Fast jeder Zweite (43 Prozent) sieht hingegen die Notwendigkeit, den öffentlichen Nahverkehr stärker auszubauen, um eine nachhaltigere Mobilität zu ermöglichen und überfüllte Straßen zu entlasten. Ob elektrisch oder klassisch – eines steht fest: Autos bleiben ein wichtiger Bestandteil der deutschen Mobilitätsgesellschaft. Nur ein Prozent der Befragten träumt von einer autofreien Zukunft.
HEM – Eine Marke der Tamoil Group
Die Deutsche Tamoil GmbH mit Sitz in Hamburg gehört zur niederländischen Oilinvest-Gruppe. Oilinvest betreibt rund 2.450 Tankstellen in Europa und eine eigene Raffinerie in Hamburg. Mit mehr als 400 Stationen zählt die Deutsche Tamoil zu den zehn größten Tankstellenunternehmen Deutschlands. Aufgrund der schlanken Unternehmensstruktur und eines starken Fokus auf Kosteneffizienz kann die Deutsche Tamoil mit der Marke HEM in der Regel Kraftstoff zu einem günstigeren Preis als die großen Marken anbieten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.hem-tankstelle.de sowie unter www.facebook.com/HEM.Deutschland und www.instagram.com/hem_deutschland.
